Videos / Medienbeiträge über Musiktherapie

Altorientalische Musiktherapie bei Bayern 5

"Ich singe lieber, als in den Kampf zu ziehen"

 

Ein Gespräch mit Pfarrer und Ex-Berufsmusiker Martin Zöbeley über den Koran als Kunstwerk, die Alltäglichkeit des Glaubens und einstürzende Mauern.

 

 

 

Am Sonntag, 16.10.16, bekam Volkan Türlü (Mitglied von Tümata München und Beauftragter der Moschee für den interkulturellen Dialog) im Rahmen der Reihe "Sonntags um sechs - eine halbe Stunde für den ganzen Menschen" die besondere Gelegenheit in der Jakobuskirche in Pullach Suren aus dem Koran vorzutragen.

 

Foto: Andrea Stölzl

 

 

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/pfarrer-ich-singe-lieber-als-in-den-kampf-zu-ziehen-1.3202578

Aus der Stille - Die Heilkraft der Klänge

Dass in Musik ein therapeutisch-heilsames Potenzial zu stecken scheint, wird besonders in orientalischen und asiatischen Kulturen anerkannt. In westlichen hat das bisher wenig Anklang gefunden.

Doch scheint eine Art Rückbesinnung in westlichen Gesellschaften stattzufinden, die den Glauben an das Heilsame in Musikklängen nicht mehr ablehnt. Der Film begibt sich auf eine Reise durch die unterschiedlichen Welten der heilsamen Klänge, zum Beispiel der Türkei. 

Dort erfüllen Musik und Klang bereits in der Prophylaxe eine wichtige Funktion. Wirksamkeit und Qualitäten von Musik in der Therapie sind hierzulande wichtig - zum Beispiel bei der Behandlung von Wachkomapatienten. "Aus der Stille" ist ein Film des intensiven Hörens von großartigen, vielleicht noch nie gehörten Klängen und des sensiblen Wahrnehmens leiser Zwischentöne - in der Musik und im Gesagten. 

"Aus der Stille" ist ein Film des intensiven Hörens von großartigen, vielleicht noch nie gehörten Klängen und des sensiblen Wahrnehmens leiser Zwischentöne - in der Musik und im Gesagten. 

https://www.3sat.de/page/?source=/musik/188204/index.html

"Die Heilkraft der MUSIK." HAPPINEZ

Artikel über ein Konzert und Seminar mit Dr. Güvenc

visionen oruc und aziza.pdf
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Geschrieben von der Journalistin Elisabeth Geissler, alle Rechte liegen bei ihr.